Referenzen

Das meinen unsere Kunden zu Cavallets

Franz Hossle-Hartmann verwendet aus Überzeugung Cavallets

Franz Hossle-Hartmann führt zusammen mit seiner Ehefrau den Hof Bürten in Reingoldswil. Der passionierte Pferdezüchter benutzt Cavallets als Einstreu – und ist begeistert. Im Interview erklärt er die Gründe.

Welches sind für Sie die zwei wichtigsten Vorteile der Cavallets-Stallstreu?
Cavallets sind extrem saugfähig und die Pferde fressen die Pellets nicht.

Welche weiteren Eigenschaften der Cavallets schätzen Sie sonst noch?
Das Ausmisten ist wesentlich einfacher und die Verbrauchsmenge an Streu konnte ich stark reduzieren. Cavallets sind besonders geeignet für Pferde, die zu Strahlfäule neigen. Der Mist lässt sich mit der Dunggabel einfach von den Pellets trennen und der bekannte, für viele unangenehme Ammoniakgeruch im Stall, reduziert sich erheblich. Auch das Zufüttern von Stroh kann individuell angepasst werden.

Wie sieht der ideale Streuaufbau in der Pferdebox aus?
Beim ersten Mal wird die Box 5 bis 7 Zentimeter hoch mit Cavallets eingestreut – dies entspricht bei einer 10 m2 grossen Box rund 120 Kg. Bei der Umstellung von einer konventionellen Streu hilft es, am Anfang die Cavallets leicht anzufeuchten oder sogar mit Sägemehl zu mischen. So entsteht ein leicht federnder Untergrund mit einer angenehmen, rutschfesten Festigkeit.

Wie streuen Sie nach?
Einmal wöchentlich wird die nasse Einstreu schnell und unkompliziert ausgemistet und je nach Boxenaufenthalt der Pferde (Weide, Paddock) 10-20 kg Cavallets nachgestreut. Pferdeäpfel werden täglich mit der Mistgabel entfernt. Ein komplettes Ausmisten der Box entfällt.

Weitere Infos zum Betrieb: www.buerten.ch


Martina Dobler und Roland Zwicky sind begeistert

Im Stall von Martina Dobler und Roland Zwicky aus Uznach (SG) stehen vier Pferde. Die passionierten Hobbyreiter bewegen ihre Vierbeiner regelmässig draussen im Gelände. Seit rund fünf Jahren benutzen sie Cavallets - und sind begeistert. Roland Zwicky erklärt die Gründe.

Wieso verwenden Sie Cavallets und nicht eine andere handelsübliche Stallsreu?
Einer der wichtigsten Faktoren ist für mich die Tatsache, dass bedeutend weniger Mist anfällt als mit einer anderen Einstreu. Dazu kommt das einfache und bequeme Anwenden sowie der gute Geruch: In unserem Stall riecht es immer nach Holz.

Was schätzen Sie sonst noch an Cavallets?
Wann immer möglich schauen wir auf die Herkunft der Produkte. Cavallets werden zu 100% in der Schweiz produziert, stammen aus einheimischem Holz und enthalten keine chemischen Bestandteile. Das ist sehr sympathisch. Ausserdem ist die Einstreu viel saugfähiger als beispielsweise Stroh.

Wie sieht der ideale Streuaufbau in der Pferdebox aus?
Bei der Umstellung haben wir die Box mit rund 5 bis 7 Zentimeter Cavallets befüllt. Das entspricht einer Menge von ungefähr 120 kg - je nach Grösse der Box. 

Wie streuen Sie nach?
Zweimal täglich entfernen wir die nasse Streu mit einer Schaufel und die Pferdeäpfel mit einer Mistgabel. Das geht schnell und ist absolut unkompliziert. Cavallets füllen wir zweimal wöchentlich nach. Pro Woche und pro Pferd sind es etwa zwei 15-kg-Säcke. Ein komplettes Ausmisten der Box erübrigt sich. 

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